Cremefarbener Maltipoo sitzt entspannt neben einer Fingerzahnbürste und Hundezahnpasta.

Zahnpflege beim Hund

Zahnpflege beim Maltipoo – So bleiben die Zähne deines kleinen Lieblings gesund

Zahnstein, Mundgeruch und teure Tierarztkosten vermeiden – unsere Erfahrungen und die besten Tipps für gesunde Hundezähne

Hallo, ich bin Gino.

Ein kleiner Maltipoo mit flauschigem Fell, grossen Knopfaugen und einer grossen Schwäche für Parmigiano.

Wenn irgendwo ein Stück Käse herunterfällt, bin ich garantiert der Erste zur Stelle. Bei einer Zahnbürste sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Als Frauchen das erste Mal mit so einem komischen Ding vor meiner Nase stand, war ich überzeugt, sie hätte ein neues Spielzeug gekauft. Also schnappte ich danach.

Frauchen musste lachen.

Ich auch.

Erst später begriff ich, dass sie gar nicht spielen wollte. Sie wollte meine Zähne putzen.

Und ehrlich gesagt hatten wir dieses Thema am Anfang komplett unterschätzt.

Wir haben uns Gedanken über mein Futter gemacht, über Leckerlis, mein Bettchen, Spielzeug, Leine und Halsband. Sogar meine Fellpflege war schneller ein Thema als meine Zähne. Rückblickend würden wir das heute anders machen.

Denn gesunde Zähne sind nicht nur wichtig, damit der Atem etwas angenehmer riecht. Sie beeinflussen das Wohlbefinden deines Hundes und können sogar Auswirkungen auf seine allgemeine Gesundheit haben.

Gerade kleine Hunde wie Maltipoos gehören zu den Hunderassen, die häufiger Zahnprobleme entwickeln. Deshalb möchten wir dir zeigen, was wir inzwischen gelernt haben, welche Fehler wir selbst gemacht haben und wie du die Zahnpflege deines Hundes entspannt in euren Alltag integrieren kannst.

Kurz zusammengefasst

  • Kleine Hunderassen wie Maltipoos entwickeln häufiger Zahnstein.
  • Zähneputzen ist die wirksamste Methode gegen Zahnbelag.
  • Kauartikel unterstützen die Zahnpflege, ersetzen sie aber nicht.
  • Mundgeruch ist häufig das erste Warnsignal.
  • Je früher dein Hund an die Zahnpflege gewöhnt wird, desto einfacher wird sie später.
  • Schon wenige Minuten regelmässiger Pflege können langfristig viel bewirken.

Auf einen Blick

Thema Empfehlung
Zähne kontrollieren einmal pro Woche
Zähne putzen möglichst täglich
Kauartikel als Ergänzung einsetzen
Tierarzt mindestens einmal jährlich Maulkontrolle
Zahnreinigung nach tierärztlicher Empfehlung
Frauchen putzt einem cremefarbenen Maltipoo mit einer Fingerzahnbürste vorsichtig die Zähne.
Stressfrei Zähne putzen

Warum ist Zahnpflege beim Maltipoo so wichtig?

Viele Hundebesitzer glauben, Zahnprobleme seien vor allem ein Thema für ältere Hunde. Tatsächlich beginnt alles viel früher.

Nach jeder Mahlzeit bleiben winzige Futterreste und Bakterien auf den Zähnen zurück. Daraus entsteht ein weicher Zahnbelag. Wird dieser regelmässig entfernt, ist das meist kein Problem.

Bleibt er jedoch längere Zeit bestehen, lagern sich Mineralstoffe aus dem Speichel ein. Der weiche Belag verhärtet sich zu Zahnstein.

Und genau hier beginnt oft der eigentliche Kreislauf.

Zahnstein bietet Bakterien eine raue Oberfläche, auf der sie sich besonders gut festsetzen können. Das Zahnfleisch entzündet sich leichter und unbehandelt können Schmerzen, lockere Zähne oder sogar Zahnverlust die Folge sein.

Gerade Maltipoos sind dafür anfälliger als viele grössere Hunde.

Der Grund ist einfach erklärt.

Kleine Hunde besitzen nahezu gleich viele Zähne wie grosse Hunde – allerdings auf deutlich weniger Platz. Dadurch stehen die Zähne enger zusammen. Zwischenräume lassen sich schlechter reinigen und Futterreste bleiben leichter hängen.

Mehr als nur ein schönes Lächeln

Lange dachten wir, Zahnpflege sei vor allem ein kosmetisches Thema. Heute wissen wir, dass gesunde Zähne weit mehr bedeuten.

Entzündungen im Maul können den gesamten Körper belasten. Studien zeigen, dass schwere Zahnfleischerkrankungen langfristig Herz, Leber oder Nieren beeinflussen können. Deshalb lohnt sich regelmässige Zahnpflege nicht nur gegen Mundgeruch, sondern für die Gesundheit des gesamten Hundes.

Unser grösster Irrtum

Ganz ehrlich?

Wir waren überzeugt, dass Trockenfutter und Kauartikel meine Zähne automatisch sauber halten würden.

Schliesslich musste ich kräftig kauen. Das klang logisch. Leider stimmt es nur teilweise. Bestimmte Kauartikel können Zahnbelag etwas reduzieren. Das eigentliche Zähneputzen ersetzen sie aber nicht.

Erst als wir uns intensiver mit dem Thema beschäftigten, änderten wir unsere Routine. Seitdem schauen wir regelmässig in mein Maul.

Und nein …
Ich finde das immer noch nicht grossartig. Aber ich weiss inzwischen, dass danach meistens ein Leckerli wartet.

Woran erkennst du Zahnprobleme?

Hunde zeigen Schmerzen oft erst sehr spät. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick ins Maul einmal pro Woche.

Achte besonders auf folgende Anzeichen:

  • unangenehmer Mundgeruch
  • gelbliche oder braune Beläge
  • gerötetes Zahnfleisch
  • Zahnfleischbluten
  • vermehrtes Speicheln
  • Schwierigkeiten beim Kauen
  • plötzliches Kauen nur auf einer Seite
  • Appetitlosigkeit
  • lockere Zähne

Ein leichter Geruch aus dem Maul ist normal. Wird der Geruch jedoch plötzlich deutlich stärker oder verändert sich, solltest du deinen Tierarzt darauf ansprechen.

Nahaufnahme eines Hundemauls mit leichtem Zahnbelag.
So entsteht Zahnstein

Unsere kleine Routine

Heute läuft das bei uns ziemlich entspannt ab.

Nach dem Abendessen hebt Frauchen kurz meine Lippen an und schaut sich meine Zähne an. Danach putzt sie mit einer weichen Fingerzahnbürste* vorsichtig die Aussenseiten meiner Zähne.

Zum Schluss gibt es Lob. Und meistens auch ein kleines Leckerli. Die ganze Aktion dauert keine zwei Minuten.

Ich würde zwar immer noch lieber ein Stück Parmigiano bekommen …

… aber man kann eben nicht alles haben.

Wann solltest du beginnen?

Am besten bereits im Welpenalter.

Dabei geht es anfangs gar nicht ums Putzen. Lass deinen Welpen zunächst lernen, dass Berührungen am Maul völlig normal sind. Heb vorsichtig die Lippen an. Belohne ihn. Berühre kurz die Zähne. Belohne ihn wieder.

Erst danach kommt eine Fingerzahnbürste* oder eine kleine Hundezahnbürste* dazu.

Viele kleine Trainingseinheiten funktionieren deutlich besser als eine lange.

Welche Zahnbürste eignet sich?

Mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Fingerzahnbürste

Ideal für den Einstieg.

Viele Hunde akzeptieren sie schneller, weil der Kontakt vertrauter wirkt.

Hundezahnbürste

Gut geeignet, wenn dein Hund bereits an das Zähneputzen gewöhnt ist.

Der kleinere Bürstenkopf erreicht auch die hinteren Backenzähne.

Silikon-Fingerling

Eine sanfte Alternative für empfindliche Hunde oder Welpen.

Wir würden heute wahrscheinlich wieder mit einer Fingerzahnbürste* beginnen und später auf eine klassische Hundezahnbürste* wechseln.

Welche Zahnpasta darf ein Hund verwenden?

Bitte verwende niemals Zahnpasta für Menschen.

Sie enthält häufig Inhaltsstoffe wie Fluorid oder Xylit, die für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich sein können. Ausserdem spucken Hunde die Zahnpasta nicht aus, sondern schlucken sie herunter.

Spezielle Hundezahnpasta* ist genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt. Viele Sorten schmecken nach Leber, Geflügel oder Malz und werden deshalb deutlich besser akzeptiert.

Wir hätten ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich freiwillig an einer Zahnpasta lecken würde.

Bei einer Leberwurst-Variante musste Frauchen allerdings schmunzeln – die fand ich plötzlich gar nicht mehr so schlecht.

Fingerzahnbürste, Hundezahnbürste, Hundezahnpasta und Dental-Kauartikel auf einem Holztisch.
Die richtige Zahnpflege

So gewöhnst du deinen Maltipoo stressfrei an das Zähneputzen

Der grösste Fehler ist, sofort mit einer Zahnbürste loszulegen.

Viele Hunde erschrecken sich dadurch und verbinden die Zahnpflege von Anfang an mit etwas Unangenehmem.

Nimm dir lieber ein paar Tage Zeit.

Schritt 1

Streichle deinen Hund sanft über die Schnauze.
Bleibt er entspannt, lobe ihn.

Schritt 2

Heb die Lippen kurz an.
Nur ein bis zwei Sekunden.
Danach folgt sofort eine Belohnung.

Schritt 3

Berühre vorsichtig einen Zahn mit dem Finger.
Mehr musst du am Anfang gar nicht machen.

Schritt 4

Jetzt kannst du einen Silikon-Fingerling* oder eine Fingerzahnbürste* verwenden.
Putze zunächst nur wenige Zähne.

Schritt 5

Erst wenn dein Hund dabei ganz entspannt bleibt, verlängerst du die Dauer langsam.

Unser Tipp:
Höre immer auf, solange dein Hund noch ruhig bleibt.
So bleibt jede Trainingseinheit positiv.

Helfen Kauartikel wirklich gegen Zahnstein?

Diese Frage haben wir uns ebenfalls gestellt.

Die Antwort lautet:

Ja – aber nur als Ergänzung.

Beim Kauen entsteht Reibung. Dadurch können weiche Beläge teilweise entfernt werden. Gleichzeitig wird die Speichelproduktion angeregt. Das ersetzt das Zähneputzen jedoch nicht.

Wir nutzen Dental-Kauartikel* deshalb als kleine Unterstützung für zwischendurch – nicht als Ersatz für die Zahnbürste.

Wichtig ist ausserdem, dass Kauartikel weder zu hart noch zu klein sind. Zu harte Produkte können im schlimmsten Fall sogar Zähne beschädigen.

Dentalspielzeug – sinnvoll oder nur Werbung?

Auch Dentalspielzeug* kann helfen, die Zähne leicht zu reinigen und den Hund sinnvoll zu beschäftigen.

Allerdings gilt auch hier:
Es unterstützt die Zahnpflege. Es ersetzt sie nicht.

Für uns ist Dentalspielzeug deshalb eher eine schöne Ergänzung als die eigentliche Lösung.

Welche Rolle spielt die Ernährung?

Auch das Futter hat Einfluss auf die Zahngesundheit. Klebrige Futterreste bleiben leichter an den Zähnen haften als andere Futtersorten. Entscheidend ist aber nicht allein die Futterart.

Viel wichtiger ist die Kombination aus ausgewogener Ernährung und regelmässiger Zahnpflege.

Wenn dich das Thema interessiert, findest du dazu weitere Informationen in unseren Artikeln Nassfutter oder Trockenfutter – was passt besser zu deinem Hund? und Was ist BARF wirklich?

Auch unser Beitrag Welche Lebensmittel dürfen Hunde essen? zeigt dir, welche Nahrungsmittel für Hunde geeignet sind und worauf du besser verzichten solltest.

In manchen Fällen kann auch Nahrungsergänzung für Hunde sinnvoll sein. Ob dein Hund tatsächlich Ergänzungen benötigt, solltest du jedoch immer individuell beurteilen und bei Unsicherheiten tierärztlich abklären.

Wann ist eine professionelle Zahnreinigung notwendig?

Manchmal reicht die häusliche Zahnpflege leider nicht mehr aus.

Hat sich bereits harter Zahnstein gebildet, kann dieser in der Regel nur noch professionell beim Tierarzt entfernt werden.

Viele Hundebesitzer haben grossen Respekt vor einer Narkose. Das können wir gut verstehen. Sprich deshalb offen mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt über Nutzen und Risiken. Je früher Zahnprobleme erkannt werden, desto kleiner fällt der Eingriff häufig aus. Deshalb lohnt sich der kurze Blick ins Maul wirklich.

Was hilft wirklich? Unser Vergleich

Massnahme Nutzen
Tägliches Zähneputzen ⭐⭐⭐⭐⭐
Fingerzahnbürste ⭐⭐⭐⭐⭐
Hundezahnbürste ⭐⭐⭐⭐⭐
Hundezahnpasta ⭐⭐⭐⭐☆
Dental-Kauartikel ⭐⭐⭐☆☆
Dentalspielzeug ⭐⭐☆☆☆
Trockenfutter allein ⭐☆☆☆☆
Gar keine Zahnpflege ❌ Keine Empfehlung

Für uns ist die wichtigste Erkenntnis ganz klar:
Keine einzelne Massnahme wirkt so gut wie regelmässiges Zähneputzen.

Diese Fehler würden wir heute vermeiden

Wenn wir heute noch einmal mit einem Welpen starten würden, würden wir einiges anders machen.

  • Wir würden deutlich früher mit der Zahnpflege beginnen.
  • Wir würden mein Maul regelmässig kontrollieren.
  • Wir würden Mundgeruch ernster nehmen.
  • Wir würden Kauartikel nicht mit Zähneputzen verwechseln.
  • Wir würden lieber zwei Minuten täglich investieren als später eine aufwendige Zahnbehandlung.

Rückblickend hätten wir uns dadurch wahrscheinlich einige Sorgen erspart.

Und ich hätte mich viel früher daran gewöhnt, dass eine Zahnbürste eben doch kein Kauspielzeug ist. 🐾

Fröhlicher Maltipoo läuft über eine Sommerwiese.
Gesunde Zähne – glücklicher Hund

Wir sind keine Tierärzte

Wir teilen auf diesem Blog unsere persönlichen Erfahrungen als Ersthunde-Familie und recherchieren unsere Artikel sorgfältig anhand seriöser Quellen. Trotzdem ersetzt dieser Beitrag keine tierärztliche Beratung.

Wenn dir Veränderungen an den Zähnen oder am Zahnfleisch deines Hundes auffallen oder dein Hund Schmerzen zu haben scheint, solltest du ihn möglichst zeitnah tierärztlich untersuchen lassen.

Häufige Fragen zur Zahnpflege beim Hund

Wie oft sollte ich meinem Maltipoo die Zähne putzen?

Idealerweise täglich.
Falls das im Alltag nicht immer gelingt, sind auch drei- bis viermal pro Woche deutlich besser als gar keine Zahnpflege. Entscheidend ist, dass sie zu einer festen Routine wird.

Haben Maltipoos häufiger Zahnprobleme?

Ja.
Maltipoos und viele andere kleine Hunderassen entwickeln aufgrund ihres kleinen Kiefers häufiger Zahnbelag und Zahnstein. Deshalb lohnt sich eine frühzeitige Gewöhnung an das Zähneputzen ganz besonders.

Reicht Trockenfutter für gesunde Zähne?

Nein.
Trockenfutter allein verhindert Zahnstein nicht zuverlässig. Auch wenn häufig etwas anderes behauptet wird, ersetzt es keine regelmässige Zahnpflege.

Welche Zahnpasta darf ich verwenden?

Ausschliesslich spezielle Hundezahnpasta*.
Normale Zahnpasta für Menschen enthält Inhaltsstoffe, die Hunde nicht aufnehmen sollten.

Sind Dental-Kauartikel sinnvoll?

Ja.
Dental-Kauartikel* können die Zahnpflege sinnvoll ergänzen und beschäftigen den Hund gleichzeitig. Sie ersetzen jedoch niemals das Zähneputzen.

Ab wann sollte ich mit der Zahnpflege beginnen?

Am besten bereits im Welpenalter.
Je früher dein Hund lernt, dass Berührungen am Maul ganz normal sind, desto entspannter wird die Zahnpflege später.
Aber auch erwachsene Hunde können mit Geduld Schritt für Schritt daran gewöhnt werden.

Muss jeder Hund irgendwann eine professionelle Zahnreinigung bekommen?

Nicht unbedingt.
Das hängt unter anderem von der Veranlagung, der Ernährung und der täglichen Zahnpflege ab.
Regelmässige Kontrollen beim Tierarzt helfen dabei, den richtigen Zeitpunkt einzuschätzen.

Unser Fazit

Wenn wir heute noch einmal ganz von vorne beginnen würden, gäbe es eine Sache, die wir deutlich früher in unseren Alltag integrieren würden:

Die Zahnpflege.
Nicht, weil sie besonders spannend ist.
Sondern weil sie so viel bewirken kann.

Ein paar Minuten pro Tag können dazu beitragen, Zahnstein, Zahnfleischentzzündungen und teure Behandlungen zu vermeiden. Gleichzeitig hilfst du deinem Hund dabei, sein Futter schmerzfrei zu kauen und bis ins hohe Alter gesunde Zähne zu behalten.

Unser Rat lautet deshalb:
Fang einfach an. Du musst nicht perfekt sein. Dein Hund muss auch nicht sofort begeistert mitmachen.

Kleine Schritte, viel Geduld und eine positive Routine bringen euch meist deutlich weiter als der Versuch, alles auf einmal perfekt umzusetzen.

Ich persönlich werde die Zahnbürste wahrscheinlich trotzdem nie so sehr lieben wie ein Stück Parmigiano.

Aber inzwischen weiss ich:

Nach dem Zähneputzen gibt es meistens Lob, Streicheleinheiten und manchmal sogar einen kleinen Dental-Kauartikel mit Käsegeschmack*.

Und ehrlich gesagt …

… damit kann ich ganz gut leben.

Liebe Grüsse

Gino 🐾

 

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Unsere Empfehlungen zur Zahnpflege

r Gino’s Zahnpflege verwenden wir aktuell hauptsächlich diese Produkte::

  • Fingerzahnbürste / Fingerlinge
  • Hundezahnbürste
  • Enzymatische Zahnpasta
  • Dental-Kauartikel
  • Dentalspielzeug
  • Haustierpflegetasche

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